Kontakte, Kontakte, Kontakte: Der Kontakte-Webcast

März 25, 2008
Kategorie: Vertrieb, Webcasts | 4 Kommentare

Was sind für den aufstrebenden Existenzgründer, neben einem schlüssigen Businessplan und einer passenden Rechtsform, gerade in der Anfangsphase besonders wichtig? Ganz recht: eine Handvoll der „richtigen“ Kontakte! Idealerweise verbinden sich diese schnell zu einem synergetischen Netzwerk aus potenziellen Kooperationspartnern, Empfehlern, Multiplikatoren, Kunden oder Lieferanten. Das dachte sich auch Peter Flink, der auf Zuruf eines Freundes den Tipp bekommen hatte, sich doch mal beim Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft anzumelden. Aber wie Sie Peter bereits als ungemein skeptischen Mitmenschen kennen gelernt haben, möchte er auch hier keinerlei Risiko eingehen. Flink vereinbarte er mit Jacqueline Hein, der Berliner Geschäftsstellenleiterin einen verbindlichen Gesprächstermin, um diesem verlockenden Angebot näher auf den Grund zu gehen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Der Gesellschaftsformen-Webcast

März 4, 2008
Kategorie: Gesellschaftsformen, Webcasts | kommentieren

Soweit können wir festhalten: Die Idee von Peter und Paul steht unerschütterlich, wie der Fels in der Brandung! Auch über Businessplan und Fördermittel sind sie dank der aufklärenden Gespräche mit der Investitionsbank Berlin, dem Markenrechtsanwalt und dem KompetenzCenter der Sparkasse bestens im Bilde. Jetzt fehlt nur noch …, genau, die Entscheidung für die geeignete Gesellschaftsform! Peter grübelte scharf nach. Bei einem Gespräch unter zwei Schlipsträgern, die nach streng nach Wallstreet rochen, schnappte er rein zufällig auf, dass eine GmbH das geringste Risiko in Haftungsfragen darstelle. Bei einer GbR hingegen, verliere der Geschäftsmann bei ungeschicktem Handeln schnell Haus und Hof, da er mit seinem Privatvermögen aufkomme. Ein Mittelding zwischen beiden Formen wäre die Ideallösung, dachte Peter. Erst recht, weil der gute Paul so ein Windhund ist. „Womöglich stehe ich, wenn´s schief läuft, noch alleine da und muss schlimmstenfalls unsere Gläubiger aus eigener Tasche auszahlen“, schluckte er. Peter wurde bei diesem Gedanken plötzlich angst und bange. Er wischte sich die Schweißperlen von der Stirn und beschloss auf der Stelle los zu ziehen, um jemanden zu fragen der es besser wissen sollte - einen Anwalt natürlich! Genauer gesagt: Andreas Karsten von der Berliner Kanzlei Karsten & Schubert.

Franchise - Gründung mit geringem Risiko

März 3, 2008
Kategorie: Idee | kommentieren

Wollen wir wetten, dass Ihnen einige dieser Firmennamen bestimmt schon mehr als einmal über den Weg gelaufen sind?  Ich spreche von den großen Marken, die wir überall antreffen, wie etwa Mc Donald´s, Kamps, Sunpoint, Schülerhilfe, Town & Country, Blume 2000, Subway, Inova, Häagen Dazs, Engel & Völkers und so weiter und so fort. Die Geschäftseinheiten werden jeweils von einem selbstständigen Lizenznehmer geführt, der unter fremden Markennamen, fremden Logo und fremden Richtlinien firmiert. Die Vorteile liegen für ihn hier klar auf der Hand: Markteintrittbarriere und Anfangsrisiko werden hier deutlich gesenkt, da er von der relativ hohen Markenbekanntheit des etablierten Lizenzgebers profitiert. Darüber hinaus leistet er Hilfestellung bei der Standortwahl, Finanzierungsfragen, Werbung, Genehmigungsfragen oder Ladenbau. Auch Crash-Kurse und Schulungen gehören zum Programm. Der Franchisegeber Fressnapf schickt seine lokalen Marktentwickler sogar in eine eigene Akademie. Auf der anderen Seite zahlt der Lizenznehmer zunächst eine Eintrittsgebühr, die in den meisten Verträgen vorgesehen ist. In der Regel werden hiermit die Leistungen des Franchisegebers im Zeitraum zwischen dem Vertragsabschluss und der Eröffnung beglichen. Hierbei sind in der Regel mit Beträgen zwischen 5.000 und 50.000 Euro zu rechnen. Diese variieren stark zwischen den einzelnen Franchisesystemen. Zudem zahlt der frischgebackene Unternehmer eine monatliche Franchise-Gebühr, die in der Regel monatlich zu entrichten ist. Allgemein üblich sind zwischen zwei und zwölf Prozent vom monatlichen Nettoumsatz. Es kann aber auch eine fixe Gebühr pro Monat veranschlagt werden. Dies hängt wieder auch vom jeweiligen Lizenzgeber ab. Franchise wäre ein Geschäftsmodell, das Sie reizen könnte? Fakt ist jedenfalls, dass mittlerweile rund 900 Franchise-Systeme mit 51.000 Franchise-Nehmern um ihre Kunden buhlen. Deutschland rangiert hier auf der Spitzenposition, noch vor Großbritannien und Frankreich. Franchising käme für Sie als Geschäftsmodell eventuell infrage? Wichtige Anlaufstellen hierzu, finden Sie in unserem Mister Wong Literaturverzeichnis!

Woher nehmen, wenn nicht stehlen: Der Fördermittel-Webcast

Februar 21, 2008
Kategorie: Fördermittel, Webcasts | kommentieren

Peter und Paul begriffen schnell, allein eine gute Idee reicht nicht aus, um ihren Traum vom erfolgreichen Unternehmer zu verwirklichen. Wovon sollten sie die Miete für ihre Geschäftsräume, die teuere Ladenausstattung und die Werbung bezahlen? Sie brauchten dringend finanziellen Zuschuss! Peter hatte einen Einfall und machte sich wie von der Tarantel gestochen auf zum KompetenzCenter für Gründungen und Unternehmensnachfolge der Berliner Sparkasse. Hier beantwortete der freundlich aufgeschlossene Michael Müller-Stollenwerk Peter alle Fragen, die ihm noch auf der Seele brannten. Wie z.B.: Woher kommen die Fördergelder her? Was wird gefördert? Welche Fördermittel kann ich wo beantragen?

Blogosphäre wir kommen! Paul Hastig fragt Klaus Eck

Februar 13, 2008
Kategorie: Kommunikation, Webcasts | kommentieren

„Noch nicht mit der Marktforschung begonnen, sich aber schon in den Medienrummel stürzen wollen“, tadelt Peter Paul. Doch Paul´s Neugier in Punkto Neue Medien hat seinen Verstand wieder einmal voll im Griff. An einem sonnigen Mittwochmorgen ziehen die beiden unausgeschlafenen Jungunternehmer los zum Social Web Breakfast – einer Informationsveranstaltung, die in regelmäßigen Abständen unter anderem in der Hauptstadt stattfindet. Themen der munteren Frühstücksrunde: Neuigkeiten & Trends
aus Web 2.0 & Co. Kein Wunder also, das hier den beiden Frischlingen, mysteriöse Begriffe wie Blogs, Wikis, Social Networks und Alternate Reality Games nur so um die Ohren fliegen.

Zwischen Croissant und Frühstücksei erfährt Paul, dass Weblogs hervorragend geeignet wären, um sich bei potentiellen Kunden in Windeseile bekannt zu machen. Und an Bekanntheit fehlt es den beiden zukünftigen Herrenausstattern bekanntlich noch am meisten. Paul ergreift im Nu die Initiative und konfrontiert den Gründer Klaus Eck mit einem Bombardement an Fragen über den Sinn und Zweck von Weblogs im Rahmen der Unternehmenskommunikation. Doch Eck bleibt entspannt und beantwortet Pauls Fragen mehr als zufrieden stellend. Paul ist begeistert und ruft Peter freudestrahlend zu: „So einen Blog brauchen wir unbedingt auch“. „Das fängt ja mal wieder gut an“, murmelt Peter grimmig und ertränkt seine aufkommende Wut in einer großen Tasse starken Kakao mit Sahne.

Neues Unterkapitel: Selbstfindung

Februar 13, 2008
Kategorie: Selbstfindung | kommentieren

Warum bin ich eigentlich so verrückt oder auch genial und gründe mein eigenes Unternehmen? Welche Gedanken schießen mir dabei so durch den Kopf und welche Beweggründe haben mich letzlich in diese abenteuerliche und waghalsige Richtung manövriert? Bin ich dafür überhaupt geeignet oder hüpfe ich bei der nächste schwierigen Situation, die sich mir in den Weg stellt, überfordert über die Reeling? Hierzu stellen wir Ihnen jetzt schon einmal eine Checkliste bereit, mit der Sie überprüfen können: Bin ich überhaupt ein Gründertyp? Diese finden Sie in unserem neuen Checklistenbereich, der in Zukunft des Öfteren aktualisiert wird. Good Luck!

Alles Punkte, die nach unserer Meinung, mit in die Agenda von markt start! gehören. Ebenfalls geben wir einen kleinen Ausblick auf unsere heutige Arbeitswelt, die im Zeichen von Firmenfusionen, Win-Win-Kooperationen und globalem Outsourcing steht. Selbstständigkeit erweist sich hier in vielen Fällen, als eine sinnvolle Alternative gegenüber der alteingesessenen “sicheren” Festanstellung. Was meinen Sie?

Last but not least noch eine unschöne Nachricht am Rande: Der versprochene Fördermittel-Webcast wird sich noch einwenig verzögern, denn hier gibt´s noch einige Unstimmigkeiten. Aber Sie wissen ja: Institutionen sind in mancher Hinsicht ein bißchen schwerfällig. Daher beglücken wie Sie im nächsten Beitrag erst einmal mit Paul Hastig´s Weblog-Webcast.

Ideenfindung: Peter & Paul machen Tabula Rasa

Februar 3, 2008
Kategorie: Idee | kommentieren

Eins muss man dem wackeren Gründerpaar Peter & Paul lassen, an Einfällen für ihr Geschäft haperts ihnen nicht. Jetzt fehlt nur noch eine gewisse Systematik, um ihre Gedanken einwenig zu ordnen und einen roten Faden herauszuarbeiten. Die beiden setzen sich an den runden Tisch in Peters Wohnzimmer und beginnen mit einem umfassenden Brainstorming. Auf die Tischmitte legen Sie ein großes weißes Blatt. Peter fängt an, es in Form einer Mindmap zu beschriften. Natürlich ginge dies auch auf  elektronischem Wege, aber Peter ist hier nun mal ein bißchen konservativ veranlagt. Das Zentrum markiert er mit “Krawattenladen”. Jetzt fehlen ihnen nur noch ein paar griffige Pros und Contras, die sie sauber und ordentlich um die Mitte anordnen. Zwischen den rauchenden Köpfen fallen Begriffe wie keine Corporate Identity-Richtlininen, ungeahnte kreative Entfaltungsmöglichkeiten, unbekannte Start-ups, keine Bestandskunden et cetera. Sie möchten erfahren, was beim Kreativmarathon unser beiden Gründer herausgekommen ist? Freuen Sie sich auf unsere gedruckte Ausgabe, da können Sie´s nachlesen!

Lieber vorher schützen als nachher alt aussehen: Der Markenrecht-Webcast

Januar 30, 2008
Kategorie: Idee, Webcasts | kommentieren

Paul wacht eines Morgens schweißgebadet auf. In seinem Traum haben zwei ebenfalls clevere Gründer ihre Geschäftsidee einfach kopiert und ihr Ladengeschäft mit einem ähnlichen Firmennamen geschmückt. Für Hastig eine äußerst bedrohliche Vorstellung. Daher muss nun rasch gehandelt werden - bevor so ein Szenario für beide zur erschreckenden Wirklichkeit wird. Hastig stiftet Paul Peter an, sich bei einem Anwalt für Markenrecht Rat einzuholen. Hans-Christian Weitzel von Weitzel & Partner, war demnach so freundlich Peter und Paul in punkto Schutzmöglichkeiten ihrer zukünftigen Marke aufzuklären, sodass Paul die Nacht darauf wieder ruhig schlafen konnte.

Bevor wir´s vergessen: Das sind wir

Januar 19, 2008
Kategorie: Webcasts | kommentieren

Das dynamische Start-up-Duo Peter und Paul haben sich ihre Unternehmensgründung doch leichter und entspannter vorgestellt als sie tatsächlich ist! Deshalb hatten sie es bis jetzt noch nicht geschafft sich bei Ihnen vorzustellen. Sie bitten vielfach um Entschuldigung und holen dies schnurstracks in dem folgenden Startcast nach!


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Die Idee

Januar 19, 2008
Kategorie: Idee | kommentieren

Im Zuge unsicherer Arbeitsplätze ist die Idee einer selbstständigen Existenz für Viele verlockend. Ein festes Arbeitsverhältnis für 20 oder 30 Jahre gilt unter jungen Arbeitnehmern heute als Utopie. Was hier anzieht, sind: Finanzielle Unabhängigkeit, der Drang nach Selbstverwirklichung und Ruhm. Aber was ist hiervon Realität: Selbständigkeit hat es in sich: „selbst & ständig“ an die Unternehmung zu denken, Verantwortung auf sich zu laden und sich jeden Tag aufs Neue selbst zu motivieren.
Ein schönes Zitat dazu besagt: „Ein Selbstständiger ist jemand der 14 Stunden für sich arbeitet, weil er nicht acht stunden für jemand anders arbeiten möchte.“ Wenn Sie fest an sich und Ihre Idee glauben und über ausreichend Durchhaltevermögen verfügen, gehören sie zu dem Personenkreis dem wir dieses Buch gewidmet haben. Viele Leute verzagen bei dem Gedanken an ihre Selbstständigkeit, weil ihnen die zündende Idee fehlt. Dabei liegen die diese auf der Straße und wollen nur noch von Ihnen aufgehoben werden. In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, wo Sie Ihre Ideen finden. Unsere zwei Existenzgründer Peter und Paul haben bereits einen Einfall, klopfen diesen aber noch auf Realisierbarkeit ab.

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